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Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
besteht aus verschiedenen Therapien:
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Akupunktur
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Moxabustion, eine Erwärmung der
Akupunkturpunkte durch glühende Kräuter
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Kräuterheilkunde
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Ernährungstherapie
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Chin. Massagen (Tui Na) und
Bewegungstherapie
(Qi-Gong und Tai-Chi)
Neben der Körperakupunktur
gibt es noch Sonderformen der Akupunktur. Die bekanntesten sind:
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Ohrakupunktur oder Aurikulotherapie;
die Ohroberfläche bildet eine Zone auf der alle Organe des Körpers
dargestellt sind. Am Ohr kennt der erfahrene Akupunkturtherapeut ca. 110
Punkte, die er zur Diagnose und Therapie verwendet.
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Schädelakupunktur; eine besondere
Form der Akupunktur, die insbesondere bei Lähmungen, Sprachstörungen
und zerebralen Leiden in Verbindung mit einer Elektrostimulation zusätzlicher
Körperpunkte wirkungsvoll ist
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Neue Schädelakupunktur (YNSA)
nach Yamamoto
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Mundakupunktur
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Hand- und Fußakupunktur
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Elektroakupunktur nach Voll (EAV);
ein Verfahren, das sowohl zur Diagnose als auch Therapie eingesetzt wird.
Bei der Elektroakupunktur, benannt nach dem Begründer Dr. R. Voll,
wird mit geringen Stromstärken, die absolut ungefährlich sind
und über die Haut in den Körper geleitet werden, gearbeitet.
Durch die Verbindung von klassischer Akupunktur mit moderner Technik, hat
sich auch die Möglichkeit ergeben, dass Stoffe verschiedenster Art
(Medikamente, Allergien auslösende Stoffe, Umweltgifte, Dentalmaterialien,
usw.) auf ihre Wirkung auf den Patienten untersucht werden können.
So kann der Akupunkturtherapeut feststellen, ob ein Mittel schädigende
oder heilende Wirkung hat.
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Laserakupunktur; hierbei werden die
Reize nicht über Akupunkturnadeln, sondern durch das Licht eines Lasergerätes
gesetzt.
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Farbpunktur nach Peter Mandel
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Akupressur
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Augenakupunktur; hierbei wird nicht
das Auge oder direkt am Auge akupunktiert, sondern bestimmte Akupunkturpunkte,
welche besonders wirkungsvoll bei Augenerkrankungen sind. Bei der Augenakupunktur
nach Prof. Boel werden auch neu entdeckte Akupunkturpunkte aus dem
ECIWO Akupunktursystem und der koreanischen Handakupunktur (Su Jok) verwendet.
Die Akupunktur kann soweit nötig
auch mit allen klassischen
Naturheilverfahren oder schulmedizinischen Therapien kombiniert werden.
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Akupunktur
als wirkungsvolle Therapie
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Akupunktur ist eine sehr wirkungsvolle
Behandlungsform, die von einem geschulten
Akupunktur-Therapeuten
durchgeführt keine Risiken oder unerwünschte Nebenwirkungen hat.
Eine klinische Diagnose wird von den Akupunktur-Therapeuten
zur Akupunkturbehandlung zusätzlich gestellt.
Für die Akupunkturbehandlung, bei
der der Patient in seiner Gesamtheit unter Einbeziehung der Umwelt betrachtet
wird, sind andere diagnostische Kriterien wie z.B. Fülle oder Schwäche
der Lebensenergie für die Therapie maßgeblich. Die klinische
Diagnose ist dabei nur sekundär.
Zu einer Akupunkturtherapie gehören
in der Regel 10 bis 12 Behandlungen, von denen wöchentlich etwa 2
durchgeführt werden. Jede Behandlung hat ungefähr eine Dauer
von 30 bis 45 Minuten.
Dann wird meist eine Pause von 2 bis 3
Wochen eingelegt, bis eine neue Therapieserie erfolgen kann.
Eine andere Möglichkeit besteht darin,
das bei einer Akupunkturtherapie nach Erreichen einer deutlichen Besserung
der Beschwerden, die nach der dritten bis vierten Behandlung erfolgen sollte,
der zeitliche Intervall zwischen den einzelnen Akupunkturbehandlungen mit
jeder weiteren Behandlung erhöht wird.
Wenn der Therapieverlauf oder die Schwere
der Behandlung es erforderlich machen, sind weitere Behandlungsserien erforderlich.
3 bis 4 Monate nach Abschluss der Behandlung
sind zur Auffrischung 2 bis 4 Akupunkturbehandlungen zu empfehlen, die
dann zur Stabilisierung des Heilerfolges beitragen.
Bei erneutem Auftreten der Erkrankung nach
Monaten oder Jahren sollte frühzeitig mit einer erneuten Akupunkturbehandlung
begonnen werden, die in der Regel deutlich kürzer ist als der erste
Behandlungszyklus.
Für eine Akupunkturbehandlung gibt
es nachweislich bestimmte Krankheitsbilder, die sich sehr gut und erfolgreich
behandeln lassen. Dazu zählen insbesondere schmerzhafte Erkrankungen
(z.B. Migräne und chronische Kopfschmerzen) und funktionelle und psychosomatische
Störungen.
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Für einige Krankheitsbilder
wird die Akupunkturtherapie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen: |
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Kopfschmerzen und Migräne
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Schulter-Arm-Syndrom
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Tennisellenbogen
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Kreuzschmerzen und Ischialgien
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Osteoarthritis
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Erkältungskrankheiten
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Nebenhöhlenentzündung
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Bronchitis und Bronchialasthma
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Trigeminus-Neuralgie
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Menière-Erkrankung
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Verstopfung
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Durchfall
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Lähmungen und Sprachstörungen nach
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Schlaganfall
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Gesichtslähmungen
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Neuropathien
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Hauterkrankungen
Gute bis sehr gute Erfolge mit einer Akupunkturbehandlung
bei den meisten Beschwerden und Erkrankungen, die unter diesem Begriff
einzuordnen sind.
Augenerkrankungen
Gute bis sehr gute Erfolge mit einer Akupunkturbehandlung
bei den meisten Beschwerden und Erkrankungen, die unter diesem Begriff
einzuordnen sind.
Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen
Gute bis sehr gute Erfolge mit einer Akupunkturbehandlung
bei den meisten Beschwerden und Erkrankungen, die unter diesem Begriff
einzuordnen sind.
Gastroinstestinale Erkrankungen
Gute bis sehr gute Erfolge, insbesondere
bei funktionellen Störungen, werden mit einer Akupunkturbehandlung
bei den meisten Beschwerden und Erkrankungen, die unter diesem Begriff
einzuordnen sind, erzielt.
Urologische Erkrankungen
Gute bis sehr gute Erfolge mit einer Akupunkturbehandlung
bei den meisten Beschwerden und Erkrankungen, die unter diesem Begriff
einzuordnen sind.
Gynäkologische Erkrankungen
Gute bis sehr gute Erfolge mit einer Akupunkturbehandlung
bei den meisten Beschwerden und Erkrankungen, die unter diesem Begriff
einzuordnen sind.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Gute bis sehr gute Erfolge mit einer Akupunkturbehandlung
bei den meisten Beschwerden und Erkrankungen, die unter diesem Begriff
einzuordnen sind.
Bronchiopulmonale Erkrankungen
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Bronchitis, Pseudokrupp
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Asthma bronchiale
Erkrankungen des Stütz- und
Bewegungssystems
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Arthralgien (Gelenkschmerzen), Arthrosen
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Arthritis, rheumatoide Arthritis
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HWS-Syndrom, zervikale Spondylitis, Tortikollis
(Schiefhals)
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BWS-Syndrom, Thorakalsyndromn
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LWS-Syndrom, Lumbago, Ischialgie, lumbosakrales
Schmerz-Syndrom
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Schulter-Arm-Syndrom, Periarthropathien
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Epicondylapathie
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Karpaltunnelsyndrom
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Koxartthrose, Koxalgie (Hüftschmerzen)
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Gonarthrose, Gonalgie (Knieschmerzen)
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Morbus Sudeck
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Fibromylagie (rheumatische Erkrankung)
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Tennisellenbogen
Neurologische Erkrankungen
Gute bis sehr gute Erfolge, insbesondere
bei Schmerzzuständen, werden mit einer Akupunkturbehandlung bei den
meisten Beschwerden und Erkrankungen, die unter diesem Begriff einzuordnen
sind, erzielt.
Psychische und psychosomatische Störungen
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Depression, depressive Verstimmung
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Schlafstörung
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Erschöpfungszustände
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Psychovegetatives Syndrom, Unruhezustände
Suchterkrankungen
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insbesondere bei Nikotin, Arzneimitteln, illegalen
Drogen
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bei Gewichtsproblemen
Sonstige Indikationen
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Allergien
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Störungen der Immunabwehr, Infektanfälligkeit,
Abwehrschwäche
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Hormonelle Störungen
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Entzündungen
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Entwicklungsstörungen
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akute und chronische Schmerzzustände
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allgemeine Leistungssteigerung im Sport
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bei Prüfungsängsten oder Lampenfieber
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zur Faltenglättung (kosmetische Akupunktur)
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bei Stress zur Harmonisierung
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als Prophylaxe zur Gesundheitserhaltung
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